Deutsche Gesellschaft 
für Bauwerksmonitoring e.V. www.degebam.org
  • Innovativität

    Die Entscheidung über eine Risikobereitschaft und das Risiko selbst wird durch den Bauträger und die ausschreibende Stelle getragen, die nach bestem Wissen und Gewissen handeln und ihre Vorgaben nach dem "Stand der Technik" richten, an denen sich Bauunternehmen im Angebotswesen und in der Umsetzung orientieren dürfen.

    Die Wertschöpfung von Informationen aus der Vergangenheit und einer großen Community zum Thema ist für zukünftige Entscheidungen unbezahlbar und der unmittelbare Zugriff für den Bauträger bislang nicht gegeben.

    Grundvoraussetzung dafür ist die Zugänglichkeit der bestehenden Informationen und der interdisziplinäre Austausch von Erfahrungen und Wissen aus allen relevanten Bereichen der Wissenschaft und kommerziellen Entwicklung in Arbeitsgruppen oder Fachkreisen mit dem Ziel, gesammelte Empfehlungen zu definieren und zu publizieren.

    Die Plattform und den Expertenkreis hierzu bietet die Deutsche Gesellschaft für Bauwerksmonitoring.

  • Veränderung

    Wir verstehen uns als Kontaktstelle für Wirtschaft und Forschung mit der Zielsetzung der besonderen Nähe zu Behörden und Ämtern.

    Unser ausschließliches Thema ist die Bauwerkssicherheit.

    Sicherheit versteht sich in der dauerhaften Standfestigkeit eines Bauwerks, deren Analyse und Monitoring genauso, wie in der Sicherung und Rehabilitation von Investitionen bezüglich des öffentlichen Eigentums.

    Zusammenfassend kann man die Zielsetzung des Vereins mit einem "intelligenten" und "überwachten" Bauwerk beschreiben.

    Die Notwendigkeit zur Gründung des gemeinnützigen Vereins - in vielerlei Hinsicht - zeigt sich in der Vergangenheit und den daraus erfahrenen Problemstellungen.

    Die Lösungen hierzu liegen nicht unmittelbar auf der Hand, vielmehr beschäftigen sich viele Unternehmen und Institute mit dem Thema Standsicherheit und Standsicherheitsüberwachung.

    Jeder für sich trägt aber einen eigenen Innovationsanspruch besonders zweckmäßiger Teillösungen, die in eine Gesamtlösung (Monitoring) vereint werden müssen.

    Die Gemeinschaft der DeGeBam trägt die Verantwortung zur Erfüllung bestehender Aufgabenstellungen auch in Vorgabe durch die Bauträger selbst und sieht sich in der Lage, entsprechende Fachkompetenz aus den Reihen unserer Mitglieder zu vermitteln.

    Die eigene Verpflichtung zum Beitritt dieser Community versteht sich aus diesem Grund von selbst und wird in Fachkreisen sehr schnell als gemeinschaftlich getragene Vertrauensstellung erkannt und als solche in Zukunft auch bewertet werden.

    Damit wird die Deutsche Gesellschaft für Bauwerksmonitoring e.V. zur Schlüsseleinrichtung und erste Anlaufstelle für Entscheidungsträger des Öffentlichen Dienstes und Beistand der freien Wirtschaft.

  • Ideenmanagement

    Von der Idee bis zu einem Produkt liegt vielen Unternehmen ein meist steiniger Weg bevor, den es zu beschreiten gilt.

    Die sonst eher konservative Branche beruft sich bis heute in Innovationsfragen auf alt hergebrachte Referenzen, die einer Förderung neuer Technologien eher nachträglich sind.

    Wir motivieren und unterstützen unsere Mitglieder bei der Suche nach Industrie- und Forschungspartnern, um ein Ergebnis in unmittelbare Reichweite zu bringen und vermitteln Fachkompetenzen, die zur zielorientierten Fortführung eines Vorhabens notwendig sind.

    Unser Verein trägt dafür Sorge, dass sich in unserem Interessenumfeld niemand als Einzelkämpfer in einem Haifischpool behaupten muss, ohne Mitstreiter für seine Sache und unser Thema zu gewinnen.

    Die Gemeinschaft ist für alle Mitglieder - ohne Bevorzugung - unter dem wachem Auge der Öffentlichkeit gleichermaßen da.

  • Radikale Innovation

    Es ist an der Zeit für Veränderung und zur kritischen Bewertung konventioneller Überwachungsmethoden.

    Veränderungen benötigen einen der Wichtigkeit entsprechenden fordernden Nachdruck des öffentlich erkannten dringlichen Handelns.

    Aus diesem Grund unterstützen wir Unternehmen und Personen mit hohem innovativen Charakter und fundierter Forschungsleistung bei der Publikation und Veröffentlichung ihrer Ergebnisse.

    Wir vermitteln Ideenreichtum und Ergebnisse an Wirtschaftsunternehmen und Bauträger oder Forschungspartner und Interessenten, wenn es um das Thema Bauwerkssicherheit geht!

    Dies kann bis zur Markteinführung von Innovationstechnologien gehen, die ihrerseits in geprüfter und in Fachkreisen allgemein anerkannter Kompetenz für "gut" und "empfehlenswert" beschrieben wird.

    Dies soll hauptsächlich dem als solchen erkannten Innovationsträger die Möglichkeit geben, einführend und vertrauenswürdig in wichtige Referenzprojekte einen Einstieg in das Fachthema Bauwerksmonitoring zu erhalten, die ggf. auch von interessierten Partnern gestützt und mitfinanziert werden können.

  • Innovationsaktivität

    Die oberste Priorität liegt in der Flexibilität, neue Märkte zu erkennen und das Geschäftsmodell Bauwerkssicherheit zu erweitern, ohne sich selbst in den Fokus zu stellen.

    Durch das ausgesprochen umfangreiche Mitgliederportfolio, sind neue fachlich innovative Aufgabenbereiche schnell umsetzbar und können jeweils mit neuen kleinen, flexiblen und mittelständischen Unternehmen (die auch fachfremd sein können) komplettiert werden, die ihrerseits auch nach neuen Herausforderungen suchen und sich gerne von Innovationsgedanken anstecken lassen.

    Die Expansion und neue Zielsetzung erfolgt in der Fachgruppe mit einem intensiven und gepflegten Zusammengehörigkeitsgefühl und Risikominimierung der neuen Aufwände. Das betrifft alle beschriebenen Einheiten.

    Prozesse sind flexibel und in einzelnen Kooperationsverträgen definiert, durch die Gesellschaft gestützt und an die jeweiligen Organisationsstrukturen angepasst, und zwar in dem Maße, dass die eigene Flexibilität bestehender Strukturen nicht negativ beeinflusst wird.

    Dies wird mit einer klaren Aufwandsdefinition durch die Gesellschaft in eingerichteten Fachausschüssen verwirklicht.

    Ziel ist es, nicht alles alleine machen zu wollen und mit dem eigenen Leistungsanteil, mit dem was man am besten kann, umzugehen und zufrieden zu sein, sondern auch Marktlücken und Nischen zu erkennen und diese mit unseren aktiven und fördernden Mitgliedern auszufüllen.

    Die faktische Auflösung des internationalen Mitbewerbs und Sicherung von Ergebnissen ist zentrale Aufgabenstellung für alle beteiligten Unternehmen und des Vereins selbst. Somit erhält jeder die Möglichkeit, seine Interessen zu bündeln und sich selbst auf das, was er am besten kann, zu fokussieren, statt sich auf allen Märkten gegenseitig zu unterbieten und unnötige Ressourcen für Parallelentwicklungen und Aktivitäten zu vergeuden.

    Die Wichtigkeit der freien Unternehmensgruppe begründet sich auf deren Flexibilität und Leistungsbereitschaft und nicht nur auf das kommerzielle Einzelinteresse.

    Gemeinsam "komplett" zu sein, das auch deutlich zu machen, ist eine zentrale Aufgabe der "Deutschen Gesellschaft für Bauwerksmonitoring e.V.".

     

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